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Drygalski:Grönland-Expedition der Gesel
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Erscheinungsdatum: 03.02.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Grönland-Expedition der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin, Titelzusatz: 1891-1893, Autor: Drygalski, Erich von // Vanhöffen, Ernst, Verlag: hansebooks, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Reisen und Urlaub, Rubrik: Reiseführer // Kunstreiseführer, Seiten: 588, Informationen: Paperback, Gewicht: 961 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Sündiges Berlin
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"Das Berliner Nachtleben, Junge-Junge, so was hat die Welt noch nicht gesehen! Früher mal hatten wir eine prima Armee; jetzt haben wir prima Perversitäten!"Klaus Mann, Der Wendepunkt"Ein Muß für jeden Perversen, der sich die gute alte Zeit zurücksehnt, als Sex und Pornographie noch von gutem Geschmack zeugten und ebenso elegant wie schmutzig waren." Jerry Stahl, Shout MagazineVerrucht und zwielichtig so lebt das Berlin der zwanziger Jahre bis heute fort. Bis heute gilt das damalige Berlin als Sinnbild für eine verkommene Stadt als die moderne Antwort auf die Hure Babylon oder Sodom und Gomorrha. Kein Wunder, dass sich Regisseure, Musiker und Modeschöpfer noch heute von diesem dekadenten Charme inspirieren lassen. Sündiges Berlin erzählt vom moralischen Zusammenbruch durch den Ersten Weltkrieg, der harten Inflationszeit und dem Aufstieg des Berliner Amüsierbetriebs zum internationalen Publikumsmagneten. Nach Berlin kam man nicht, um vornehm zu speisen. In Berlin lockte das sündige Abenteuer...Berlin, das Zentrum für Sex, Rausch und Untergang Berlin, die Hauptstadt der Schwulen und LesbenBerlin, das Freudenhaus für Fetisch, Okkultismus, Drogen und FKKSündiges Berlin Die zwanziger Jahre: Sex, Rausch, Untergang bietet auf 288 Seiten Voyeurismus vom Feinsten im Großformat unzählige Photographien, Aktbilder, zeitgeschichtliche Dokumente, tiefgründige Recherche und lasterhafte Anekdoten.Mit 40-seitigem Reiseführer durch die sündigen und einschlägigen Lokalitäten des nächtlichen Berlins und der Begleitmusik als 60-minütiger Audio-CD mit Originalaufnahmen: Es liegt in der Luft (Potpourri) - Marlene Dietrich, Margo Lion, Oskar Karlweis u.a. (1928) Schade, daß der Krieg zu Ende ist - Otto Reutter (1920) Das ist Berlin auf der Tauentzien - Willy Rosen (1925) Mein Paulchen ist weg - Claire Waldoff (1930) Ich bin die Marie von der Haller-Revue - Lea Seidl (1928) Ein Besuch im Haus Vaterland - Siegfried Arno, Paul Morgan, Alice Hechy & Kurt Fuss (1930) Mein Schatz ist ein Matrose - Franz Hoffmann (1930) Was hast du für Gefühle, Moritz? - Paul O Montis (1927) Das lila Lied - Orchester mit Refraingesang (1921) Hannelore - Claire Waldoff (1928) Ich reiß mir eine Wimper aus - Max Kuttner (1928) Bin ein kleines ungarisches Mädel - Egon Grosz Das Hirschfeld-Lied - Otto Reutter (1908) Ach, er haßt, daß ich ihn liebe - Blandine Ebinger (1930) Prophezeiungen (Ansprache) - Erik Jan Hanussen (1932) Morphium - Mischa Spoliansky (1920) Warte, warte nur ein Weilchen (Haarmann-Lied) - Hawe Schneider (1961) Einen großen Nazi hat sie - Tanzorchester Dajos Béla (1928) Der Marsch ins Dritte Reich - Ernst Busch (1933)

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Sündiges Berlin
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"Das Berliner Nachtleben, Junge-Junge, so was hat die Welt noch nicht gesehen! Früher mal hatten wir eine prima Armee; jetzt haben wir prima Perversitäten!"Klaus Mann, Der Wendepunkt"Ein Muß für jeden Perversen, der sich die gute alte Zeit zurücksehnt, als Sex und Pornographie noch von gutem Geschmack zeugten und ebenso elegant wie schmutzig waren." Jerry Stahl, Shout MagazineVerrucht und zwielichtig so lebt das Berlin der zwanziger Jahre bis heute fort. Bis heute gilt das damalige Berlin als Sinnbild für eine verkommene Stadt als die moderne Antwort auf die Hure Babylon oder Sodom und Gomorrha. Kein Wunder, dass sich Regisseure, Musiker und Modeschöpfer noch heute von diesem dekadenten Charme inspirieren lassen. Sündiges Berlin erzählt vom moralischen Zusammenbruch durch den Ersten Weltkrieg, der harten Inflationszeit und dem Aufstieg des Berliner Amüsierbetriebs zum internationalen Publikumsmagneten. Nach Berlin kam man nicht, um vornehm zu speisen. In Berlin lockte das sündige Abenteuer...Berlin, das Zentrum für Sex, Rausch und Untergang Berlin, die Hauptstadt der Schwulen und LesbenBerlin, das Freudenhaus für Fetisch, Okkultismus, Drogen und FKKSündiges Berlin Die zwanziger Jahre: Sex, Rausch, Untergang bietet auf 288 Seiten Voyeurismus vom Feinsten im Großformat unzählige Photographien, Aktbilder, zeitgeschichtliche Dokumente, tiefgründige Recherche und lasterhafte Anekdoten.Mit 40-seitigem Reiseführer durch die sündigen und einschlägigen Lokalitäten des nächtlichen Berlins und der Begleitmusik als 60-minütiger Audio-CD mit Originalaufnahmen: Es liegt in der Luft (Potpourri) - Marlene Dietrich, Margo Lion, Oskar Karlweis u.a. (1928) Schade, daß der Krieg zu Ende ist - Otto Reutter (1920) Das ist Berlin auf der Tauentzien - Willy Rosen (1925) Mein Paulchen ist weg - Claire Waldoff (1930) Ich bin die Marie von der Haller-Revue - Lea Seidl (1928) Ein Besuch im Haus Vaterland - Siegfried Arno, Paul Morgan, Alice Hechy & Kurt Fuss (1930) Mein Schatz ist ein Matrose - Franz Hoffmann (1930) Was hast du für Gefühle, Moritz? - Paul O Montis (1927) Das lila Lied - Orchester mit Refraingesang (1921) Hannelore - Claire Waldoff (1928) Ich reiß mir eine Wimper aus - Max Kuttner (1928) Bin ein kleines ungarisches Mädel - Egon Grosz Das Hirschfeld-Lied - Otto Reutter (1908) Ach, er haßt, daß ich ihn liebe - Blandine Ebinger (1930) Prophezeiungen (Ansprache) - Erik Jan Hanussen (1932) Morphium - Mischa Spoliansky (1920) Warte, warte nur ein Weilchen (Haarmann-Lied) - Hawe Schneider (1961) Einen großen Nazi hat sie - Tanzorchester Dajos Béla (1928) Der Marsch ins Dritte Reich - Ernst Busch (1933)

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Hiddensee, das Capri von Pommern
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Reiseführer und Erinnerungsbuch für Besucher und Freunde der Insel Hiddensee. Neuausgabe der zweiten, überarbeiteten und erweiterten Auflage von 1924. Eine der bisher umfangreichsten und detailliertesten Exkursionen in die Kulturgeschichte der Ostseeinsel.Nachwort des HerausgebersÜber die Biografie von Arved Jürgensohn ist wenig bekannt. Geboren wurde er als Baltendeutscher am 17. März 1862 auf Gut Nötkenshof (Taurene) in Livland (Lettland), das damals zum zaristischen Rußland gehörte. Jürgensohn studierte - der Erik-Amburger-Datenbank des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung an der Universität Regensburg zufolge - an der Kaiserlichen Universität zu Dorpat (heute Universität Tartu), damals der einzigen deutschsprachigen Universität im russischenReich. Ob er promovierte, ist nicht eindeutig festzustellen. Der junge Historiker war zunächst als Erzieher und Privatlehrer bei russischen Adelsfamilien tätig. In Berlin lebte er wohl schon vor 1906.Im Adreß-Verzeichnis seines Hiddensee-Reiseführers nennt er ein 1904 errichtetes Sommerhäuschen auf der Strandhöhe in Kloster auf Hiddensee, das er mit 5 Zimmern und 6 Betten zur Vermietung anbot, Selbstkochen war den Feriengästen erlaubt. Als Berliner Adresse führt er den in der wilhelminischen Zeit am Reißbrett entstandenen Berliner Villenort Friedenau, der heute zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg gehört. Die Sponholzstraße 38, unweit des S-Bahnhofes Berlin-Friedenau, liegt aber genaugenommen in Berlin-Schöneberg. Von dem einstigen Gründerzeit-Mietshaus ist noch der plastische Schmuck des Portals erhalten.Arved Jürgensohn publizierte 1896 die verschollen geglaubten und von ihm in Dresden im Nachlaß des letzten männlichen Nachfahren, Graf Ernst von Münnich, wiederentdeckten Memoiren des deutschstämmigen Generalfeldmarschalls in russischen Diensten, Burchard Christoph von Münnich (1683-1767). Er schrieb aber auch Abhandlungen über Fragen der nationalen und internationalen Briefportogestaltung sowie des Patentrechts.1917 verfaßte er im Auftrag der Badeverwaltung Kloster auf Hiddensee den "Kleinen Führer durch die Ostseebäder Kloster und Grieben". Am 15. März 1927, zwei Tage vor seinem 65. Geburtstag, starb Arved Jürgensohn in Berlin.Sein Reiseführer und Erinnerungsbuch "Hiddensee, das Capri von Pommern" gilt bis heute als eines der gründlichsten und ausführlichsten Bücher über die Ostseeinsel. Die erste Auflage erschien 1913, also genau zu der Zeit, als Hiddensee von Künstlern, Lebensreformern, Schwärmern aller Art und von Geschäftsleuten als Bade- und Erholungsort oder als Zweitwohnsitz entdeckt wurde. Das Büchlein war bald vergriffen, der Erste Weltkrieg und seine Folgen verhinderten eine Neuauflage. Erst 1924 konnte sie erscheinen, aber nun überarbeitet und stark erweitert.Aus diesem Buch, das hiermit in einer zeitgemäßen Neuausgabe vorliegt, spricht sowohl die besonnene, distanzierte Gründlichkeit des Historikers und Universalgelehrten, als auch die heftige Leidenschaft des Inselliebhabers. Arved Jürgensohn kannte die Schriftstücke und Zeitzeugen derGeschichte seiner geliebten Insel aus eigener Anschauung, und er war auch mit den Menschen dort und auf dem Festland im Gespräch, die darüber Auskunft geben konnten. Er hatte Hiddensee im Herzen und die Geschichte des Ostseeraumes im Blick, beherrschte Russisch und offenbar skandinavische Sprachen.Der kühl rezensierende Kunstverstand des Intellektuellen sieht in den Versen des pommerschen Dichters Karl Lappe (1773-1843) zwar "formvollendete Goldkörner bilderreicher, echter Poesie bisweilen mit starken Schlacken nüchtern gereimter Prosa wechseln", aber die Leidenschaft des Herzens gebietet ihm dann doch, eben jenen Lappe mehrfach lyrisch zu Wort kommen zu lassen, mit Gedichten, die sonst wohl längst vergessen wären. Jürgensohns ungeteilte Verehrung gehört aber offensichtlich dem Pastor aus Altenkirchen auf Rügen, Ludwig Kosegarten (1758-

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Hiddensee, das Capri von Pommern
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Reiseführer und Erinnerungsbuch für Besucher und Freunde der Insel Hiddensee. Neuausgabe der zweiten, überarbeiteten und erweiterten Auflage von 1924. Eine der bisher umfangreichsten und detailliertesten Exkursionen in die Kulturgeschichte der Ostseeinsel.Nachwort des HerausgebersÜber die Biografie von Arved Jürgensohn ist wenig bekannt. Geboren wurde er als Baltendeutscher am 17. März 1862 auf Gut Nötkenshof (Taurene) in Livland (Lettland), das damals zum zaristischen Rußland gehörte. Jürgensohn studierte - der Erik-Amburger-Datenbank des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung an der Universität Regensburg zufolge - an der Kaiserlichen Universität zu Dorpat (heute Universität Tartu), damals der einzigen deutschsprachigen Universität im russischenReich. Ob er promovierte, ist nicht eindeutig festzustellen. Der junge Historiker war zunächst als Erzieher und Privatlehrer bei russischen Adelsfamilien tätig. In Berlin lebte er wohl schon vor 1906.Im Adreß-Verzeichnis seines Hiddensee-Reiseführers nennt er ein 1904 errichtetes Sommerhäuschen auf der Strandhöhe in Kloster auf Hiddensee, das er mit 5 Zimmern und 6 Betten zur Vermietung anbot, Selbstkochen war den Feriengästen erlaubt. Als Berliner Adresse führt er den in der wilhelminischen Zeit am Reißbrett entstandenen Berliner Villenort Friedenau, der heute zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg gehört. Die Sponholzstraße 38, unweit des S-Bahnhofes Berlin-Friedenau, liegt aber genaugenommen in Berlin-Schöneberg. Von dem einstigen Gründerzeit-Mietshaus ist noch der plastische Schmuck des Portals erhalten.Arved Jürgensohn publizierte 1896 die verschollen geglaubten und von ihm in Dresden im Nachlaß des letzten männlichen Nachfahren, Graf Ernst von Münnich, wiederentdeckten Memoiren des deutschstämmigen Generalfeldmarschalls in russischen Diensten, Burchard Christoph von Münnich (1683-1767). Er schrieb aber auch Abhandlungen über Fragen der nationalen und internationalen Briefportogestaltung sowie des Patentrechts.1917 verfaßte er im Auftrag der Badeverwaltung Kloster auf Hiddensee den "Kleinen Führer durch die Ostseebäder Kloster und Grieben". Am 15. März 1927, zwei Tage vor seinem 65. Geburtstag, starb Arved Jürgensohn in Berlin.Sein Reiseführer und Erinnerungsbuch "Hiddensee, das Capri von Pommern" gilt bis heute als eines der gründlichsten und ausführlichsten Bücher über die Ostseeinsel. Die erste Auflage erschien 1913, also genau zu der Zeit, als Hiddensee von Künstlern, Lebensreformern, Schwärmern aller Art und von Geschäftsleuten als Bade- und Erholungsort oder als Zweitwohnsitz entdeckt wurde. Das Büchlein war bald vergriffen, der Erste Weltkrieg und seine Folgen verhinderten eine Neuauflage. Erst 1924 konnte sie erscheinen, aber nun überarbeitet und stark erweitert.Aus diesem Buch, das hiermit in einer zeitgemäßen Neuausgabe vorliegt, spricht sowohl die besonnene, distanzierte Gründlichkeit des Historikers und Universalgelehrten, als auch die heftige Leidenschaft des Inselliebhabers. Arved Jürgensohn kannte die Schriftstücke und Zeitzeugen derGeschichte seiner geliebten Insel aus eigener Anschauung, und er war auch mit den Menschen dort und auf dem Festland im Gespräch, die darüber Auskunft geben konnten. Er hatte Hiddensee im Herzen und die Geschichte des Ostseeraumes im Blick, beherrschte Russisch und offenbar skandinavische Sprachen.Der kühl rezensierende Kunstverstand des Intellektuellen sieht in den Versen des pommerschen Dichters Karl Lappe (1773-1843) zwar "formvollendete Goldkörner bilderreicher, echter Poesie bisweilen mit starken Schlacken nüchtern gereimter Prosa wechseln", aber die Leidenschaft des Herzens gebietet ihm dann doch, eben jenen Lappe mehrfach lyrisch zu Wort kommen zu lassen, mit Gedichten, die sonst wohl längst vergessen wären. Jürgensohns ungeteilte Verehrung gehört aber offensichtlich dem Pastor aus Altenkirchen auf Rügen, Ludwig Kosegarten (1758-

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Sündiges Berlin, m. Audio-CD
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"Das Berliner Nachtleben, Junge-Junge, so was hat die Welt noch nicht gesehen! Früher mal hatten wir eine prima Armee, jetzt haben wir prima Perversitäten!"Klaus Mann, Der Wendepunkt"Ein Muß für jeden Perversen, der sich die gute alte Zeit zurücksehnt, als Sex und Pornographie noch von gutem Geschmack zeugten und ebenso elegant wie schmutzig waren." Jerry Stahl, Shout MagazineVerrucht und zwielichtig so lebt das Berlin der zwanziger Jahre bis heute fort. Bis heute gilt das damalige Berlin als Sinnbild für eine verkommene Stadt als die moderne Antwort auf die Hure Babylon oder Sodom und Gomorrha. Kein Wunder, dass sich Regisseure, Musiker und Modeschöpfer noch heute von diesem dekadenten Charme inspirieren lassen. Sündiges Berlin erzählt vom moralischen Zusammenbruch durch den Ersten Weltkrieg, der harten Inflationszeit und dem Aufstieg des Berliner Amüsierbetriebs zum internationalen Publikumsmagneten. Nach Berlin kam man nicht, um vornehm zu speisen. In Berlin lockte das sündige Abenteuer...Berlin, das Zentrum für Sex, Rausch und Untergang Berlin, die Hauptstadt der Schwulen und LesbenBerlin, das Freudenhaus für Fetisch, Okkultismus, Drogen und FKKSündiges Berlin Die zwanziger Jahre: Sex, Rausch, Untergang bietet auf 288 Seiten Voyeurismus vom Feinsten im Großformat unzählige Photographien, Aktbilder, zeitgeschichtliche Dokumente, tiefgründige Recherche und lasterhafte Anekdoten.Mit 40-seitigem Reiseführer durch die sündigen und einschlägigen Lokalitäten des nächtlichen Berlins und der Begleitmusik als 60-minütiger Audio-CD mit Originalaufnahmen: Es liegt in der Luft (Potpourri) - Marlene Dietrich, Margo Lion, Oskar Karlweis u.a. (1928) Schade, daß der Krieg zu Ende ist - Otto Reutter (1920) Das ist Berlin auf der Tauentzien - Willy Rosen (1925) Mein Paulchen ist weg - Claire Waldoff (1930) Ich bin die Marie von der Haller-Revue - Lea Seidl (1928) Ein Besuch im Haus Vaterland - Siegfried Arno, Paul Morgan, Alice Hechy & Kurt Fuss (1930) Mein Schatz ist ein Matrose - Franz Hoffmann (1930) Was hast du für Gefühle, Moritz? - Paul O Montis (1927) Das lila Lied - Orchester mit Refraingesang (1921) Hannelore - Claire Waldoff (1928) Ich reiß mir eine Wimper aus - Max Kuttner (1928) Bin ein kleines ungarisches Mädel - Egon Grosz Das Hirschfeld-Lied - Otto Reutter (1908) Ach, er haßt, daß ich ihn liebe - Blandine Ebinger (1930) Prophezeiungen (Ansprache) - Erik Jan Hanussen (1932) Morphium - Mischa Spoliansky (1920) Warte, warte nur ein Weilchen (Haarmann-Lied) - Hawe Schneider (1961) Einen großen Nazi hat sie - Tanzorchester Dajos Béla (1928) Der Marsch ins Dritte Reich - Ernst Busch (1933)

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Stand: 31.05.2020
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Deutsche Kaiserstadt Berlin
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Ernst Friedel beschreibt in diesem historischen Reiseführer und Fachbuch die Hauptstadt des Deutschen Reiches Berlin.Er beschreibt die Geschichte der Stadt von den Anfängen, erläutert bedeutende Berliner Baumeister und Bildhauer und gibt dem interessierten Leser Einblicke in das Gewerbe und den Verkehr in der Hauptstadt. Friedel beschreibt einen Ausflug nach Potsdam und den Deutschen Reichstag. Er nimmt den Leser mit in das Berlin des 19. Jahrhunderts und unterlegt seine Ausführungen mit zahlreichen Illustrationen.Dieses Buch ist ein Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe von 1882.

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Ernst Friedel beschreibt in diesem historischen Reiseführer und Fachbuch die Hauptstadt des Deutschen Reiches Berlin.Er beschreibt die Geschichte der Stadt von den Anfängen, erläutert bedeutende Berliner Baumeister und Bildhauer und gibt dem interessierten Leser Einblicke in das Gewerbe und den Verkehr in der Hauptstadt. Friedel beschreibt einen Ausflug nach Potsdam und den Deutschen Reichstag.Er nimmt den Leser mit in das Berlin des 19. Jahrhunderts und unterlegt seine Ausführungen mit zahlreichen historischen Illustrationen.Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe von 1882.

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